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Eintrag vom 15.03.2021

Greensill Capital ist insolvent - bald auch die Tochterbank in Bremen

Einige Kommunen bangen um ihre Greensill-Einlagen.
Die Finanzaufsicht Bafin hat den Kundenverkehr der Greensill Bank wegen drohender Insolvenz gestoppt.
Sparer sind gesetzlich abgesichert aber rund 50 deutschen Kommunen sieht einen Verlust ihrer Einlagen - in Höhe von insgesamt einer halben Milliarde Euro.
Die Schließung der Bremer Greensill Bank durch die Finanzaufsicht könnte rund 50 deutsche Kommunen insgesamt eine halbe Milliarde Euro kosten.
Thüringen und 27 Kommunen hatten zusammen 303,2 Millionen Euro bei Greensill angelegt hatten.
Thüringen könnte demnach 50 Millionen Euro verlieren, die Stadt Monheim am Rhein 38 Millionen Euro und das hessische Eschborn 35 Millionen Euro.
Die Bafin hatte Anfang März ein Moratorium über die Greensill Bank angeordnet und die Bank damit für den Kundenverkehr geschlossen.
Die Finanzaufsicht begründete diesen Schritt mit einer "drohenden Überschuldung" der Bank.

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